DataBase - SQL Server

Asked By Lupus Goebel
25-Nov-09 02:23 AM
Hall?schen,

ich habe mit einem SQL Server noch nie was am Hut gehabt. Alles was ich
bisher gemacht hatte, da war Access immer ausreichend.

Nun aber ist eine Anforderung, das ein Backend auf einem SQL-Server
laufen soll, wobei dar?ber noch nicht fertig diskutiert ist.

Ich habe da noch eine alte Vollversion von VB6, dort ist ein SQL-Server
dabei (fracht mich aber nicht welche Version, der Karton mit der VB6
steht noch in einer Umzugkiste 5 km von hier entfernt). Oder ist es
sinnvoller den Microsoft SQL Server 2008 Express zu nehmen?

Zumal ich in Zukunft auch unter ASP.NET einen SQL Server ben?tigen werde.

Wie ich eine Access 2003 Datenbank in eine SQL-Datenbank konvertiere,
das frage ich dann sp?ter einmal ;-)

--
MfG - Lupus Goebel
Der Sumpf- Morasthobbybastler und Anfaenger mit
Wissensdurst (http://www.lupusdw.de http://foto.lupusdw.de)
Urlaub macht man in Irland: http://www.eaglesnest-bb.com/
SQL Express 2008
(1)
SQL Server 2008
(1)
SQL Server 2005
(1)
SQL Express
(1)
SQL Server
(1)
MySQL
(1)
Windows XP
(1)
Windows Server
(1)
  Siegfried Schmidt replied to Lupus Goebel
25-Nov-09 04:28 AM
Lupus Goebel schrieb:


Wenn noch keine Wahl getroffen und noch keine Anforderung feststeht, warum
schr?nkst du dich von vorneherhein auf ein Microsoft-Produkt ein?


Siegfried
  Lupus Goebel replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 02:41 AM
Am 25.11.2009 08:38 schrieb Siegfried Schmidt:

Weil das von den Verantwortlichen auf jedenfall feststeht, es wird ein
SQL-Server von MS geben. Da habe ich keinen Einfluss. Was diskutiert
wird ist, ob die Access das SQL als Backend nimmt oder nicht.


--
MfG - Lupus Goebel
Der Sumpf- Morasthobbybastler und Anfaenger mit
Wissensdurst (http://www.lupusdw.de http://foto.lupusdw.de)
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  Siegfried Schmidt replied to Lupus Goebel
25-Nov-09 04:28 AM
Lupus Goebel schrieb:


Diese Frage bedarf kaum Diskussion, weil Access mindestens seit Version 2.0
mit beliebigen Backends zusammenarbeiten kann.


Siegfried
  Mark Doerbandt replied to Lupus Goebel
25-Nov-09 03:31 AM
Hallo, Lupus,

Lupus Goebel:


ja, nimm lieber die aktuelle Version - Express reicht zun?chst meist
aus.


Ja, das und sicher noch das eine oder andere. Schau mal hier

http://sqlfaq.de/blog/category/ms-sql-server-faq/access-und-sql-server/

vorbei, da findest Du schon einiges.

Gruss - Mark

--
Informationen fuer Neulinge in den Access-Newsgroups unter
http://www.doerbandt.de/Access/Newbie.htm

Bitte keine eMails auf Newsgroup-Beitr?ge senden.
  Lupus Goebel replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 03:34 AM
Tach,

Am 25.11.2009 09:06 schrieb Siegfried Schmidt:

Das ist bekannt, aber auch nicht meine Frage.

Ich schrieb:

Dennoch mal Danke.

--
MfG - Lupus Goebel
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  Henry Habermacher replied to Lupus Goebel
25-Nov-09 03:54 AM
Hallo Lupus


Das ist aber eine gute Idee. SQL Server als Backend f?r Access ist einer
Access BE IMNSHO immer vorzuziehen, wenn die M?glichkeit besteht, einen SQL
Server zu fahren. Ich fahre seit Jahren keine Jet Backend mehr und m?chte
den SQL Server nicht mehr missen. Du hast da einfach viel mehr
M?glichkeiten, wenn es ums Tuning geht.


Ich w?rde mal mit dem SQL Server 2005 beginnen. Davon gibt's auch eine
Express Edition.


Was wiederum sehr gut passt, weil ASP.NET mit dem SQL Server sehr gut
umgehen kann.


Ja, tu das, warte damit aber nicht zu lange. Noch besser: Suche mal in
dieser NG, oder in der MPA.clientserver, weil dieses Thema hier schon
oftmals durchgekaut wurde.

Gruss
Henry


--
Microsoft MVP Office Access
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Access FAQ www.donkarl.com
  Henry Habermacher replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 03:57 AM
Hallo Siegfried


Daf?r gibt es verschiedene Gr?nde. Der Hauptgrund ist der, dass Access
optimal auf den SQL Server als Backend ausgelegt ist und damit auch immer
ausgiebig getestet wird. Der andere liegt darin, dass Du bei Problemen den
Support im gleichen Haus bekommst, also nicht zwischen zwei Herstellern
rumgeschoben wirst. Da die Express Edition ja zudem Kostenfrei und die
Treiber automatisch im OS installiert sind, sehe ich gar keinen Grund, sich
nicht auf den SQL Server einzuschr?nken. IMO ist alles andere Ressourcen und
Zeitverschwendung.

Gruss
Henry


--
Microsoft MVP Office Access
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  Mark Doerbandt replied to Henry Habermacher
25-Nov-09 04:00 AM
Hallo, Henry,

Henry Habermacher:



nur mal interessehalber: warum - wenn man jetzt damit anf?ngt - eine
Version ?lter als die neueste? Siehst Du Vorteile von 2005 gegen?ber
2008?

Gruss - Mark
  Siegfried Schmidt replied to Lupus Goebel
25-Nov-09 04:28 AM
Lupus Goebel schrieb:


F?r die Anfangs-Lernkurve ist die Version weitgehend egal. Es ist auch
recht sinnvoll, m?glichst fr?h Standards von Versionsbesonderheiten trennen
zu k?nnen, Anwendungen m?glichst unabh?ngig von letzteren zu halten und
nicht auf jeden Zug aufzuspringen nur weil er gerade pfeifft.

F?r den Betrieb ist ein Neueinstieg ohne Not mit einer veralteten Software
dagegen Bl?dsinn, es sein denn du willst gleich einen Folgeprojekt mit
absahnen.


Siegfried
  Mark Doerbandt replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 04:05 AM
Hallo, Siegfried,

Siegfried Schmidt:


Dein Vorschlag w?re?

Gruss - Mark

--
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  Lutz Uhlmann replied to Mark Doerbandt
25-Nov-09 04:25 AM
Zusätzlich könnte er sich ja die Developer Edition des SQL-Server besorgen. Für unter 100 Euro
Zugriff auf die meisten Features aller Editionen ...
Erleichtert später evtl die Entscheidung ob für den Kunde Express reicht oder es doch eine der
umfangreicheren Editionen sein soll.

Auf jedenfall die aktuelle Version. Die Express ist wahrscheinlich sogar schneller von MS
runtergeladen, als er mit dem Karton die 5km hin und her läuft.
  Lupus Goebel replied to Henry Habermacher
25-Nov-09 04:26 AM
hallo Henry,

Am 25.11.2009 09:54 schrieb Henry Habermacher:


Meine Projekte waren bisher immer recht klein was die Datenmenge angeht.
In der Regel wurden Tabellen durchsucht oder bearbeitet die nicht mehr
als 40000 Datens?tze hatten. Das ging halt immer sehr ratz fatz. Auch
sah ich immer den Vorteil, einfach eine Datei kopieren zu k?nnen und
schon waren die Daten da wo sie sein sollten. In meinen Webprojekten war
die ?bliche Datenmenge zwischen 10 und max. 500 Datens?tze und eine
Besucherzahl von 1 bis ca. 500 Besucher pro Tag, die jedoch nur lesen
und nicht rein geschrieben hatten.

Die jetzige Anwendung wird auch nicht gerade mehr haben, jedoch wollen
die Verantwortlichen das diesmal evtl. als SQL als Backend haben.

Die Anwendung entwickle ich zu Hause auf einem PC, laufen soll sie dann
in einer Netzwerkumgebung die noch nicht feststeht. Terminalserver mit
Thin Clients oder jeder bekommt einen PC uns es gibt ein Server der nur
gemeinsame Daten speichert. Aber darauf habe ich keinen Einfluss.



--
MfG - Lupus Goebel
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  Siegfried Schmidt replied to Henry Habermacher
25-Nov-09 11:53 AM
Henry Habermacher schrieb:


Dagegen ist ja nichts zu sagen. Ausser vielleicht dass nicht viele
Microsoftprodukte im dem Ma?e wie Access die Chance bieten, auf obiges eben
nicht von vorneherein festgelegt zu sein.


Kann es sein, dass du automatisch davon ausgehst, dass die
Serverinfrastruktur auf Windows basiert?


Siegfried
  Mark Doerbandt replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 04:46 AM
Hallo, Siegfried,

Siegfried Schmidt:


da Lupus davon ausgeht, dass sein Zielsystem ein SQL Server sein wird
(sein k?nnte reicht schon), erscheint mir das logisch...

Gruss - Mark
  Siegfried Schmidt replied to Mark Doerbandt
25-Nov-09 11:53 AM
Mark Doerbandt schrieb:


Mangels Kriterium schwierig, aber z.B. Access und Postgresql sind ein gut
laufendes Gespann - nicht trotz, sondern gerade weil sie aus verschiedenen
Welten stammen.


Siegfried
  Siegfried Schmidt replied to Mark Doerbandt
25-Nov-09 11:53 AM
Mark Doerbandt schrieb:


Jetzt erscheints so, die Frage im Bezug war aber nach "einem SQL-Server"
mit der Aufz?hlung was schon zur Verf?gung steht.

Die Verwendung von Gattungsbegriffen f?r Produkte hat halt nicht nur
Vorteile.


Siegfried
  Peter Doering replied to Lutz Uhlmann
25-Nov-09 05:15 AM
Hallo,


Dann schau auch gleich hier vorbei, zwecks Migration der Daten:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=133b59c2-c89c-4641-bebb-6d04476ec1ba&DisplayLang=en

Gruss - Peter

--
Mitglied im http://www.dbdev.org
FAQ: http://www.donkarl.com
  Mark Doerbandt replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 05:27 AM
Hallo, Siegfried,

Siegfried Schmidt:



naja, der Gattungsbegriff w?re wohl eher Datenbankserver oder DBMS,
zumal er schon im Ursprungspost auf VB6 hinweist, wo /der/

Gruss - Mark
  Siegfried Schmidt replied to Mark Doerbandt
25-Nov-09 11:53 AM
Mark Doerbandt schrieb:


Ein SQL-Server ist im Rest der Welt die Implementation eines relationalen
DBMS mit der Abfragesprache SQL, vertrieben unter einem beliebigen
Produktnamen - in zweiter Bedeutung eine Maschine, die eine dieser
Implementationen als Hauptzweck hostet, mithin also die schwarze Kiste in
der Ecke die nach dem Ausstecken komische Meldungen verursacht.

Irgendwelche Einw?nde? ;-)


Siegfried
  Henry Habermacher replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 05:41 AM
Hallo Siegfried


Wieso denn das? Lies' nochmals das OP.

Gruss
Henry


--
Microsoft MVP Office Access
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  Henry Habermacher replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 05:47 AM
Hallo Sigfried


Dein Rest der Welt bleibt mir verschlossen... SQL Server 2005 oder 2008
d?rfte ein gesch?tzter Begriff sein. Wenn jemand davon spricht, dann meint
er mit sicherheit (ausser in Deinem kleinen Rest der Welt) sicher weder
Oracle, noch sonst eine Relationale Datenbank.



Und wie ist das mit Volkswagen? Meint der Rest der Welt auch, dass man damit
allgemein ein Wagen f?r das Volk meint? Ich glaube Du bringst da was
durcheinander. Sorry. Der Begriff "Volkswagen" ist genau so ein Warenzeichen
wie eben der Begriff "SQL Server", auch wenn SQL und Server unabh?ngig
voneinander betrachtet was anderes bedeuten.


Siehe oben.


--
Microsoft MVP Office Access
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Access FAQ www.donkarl.com
  Henry Habermacher replied to Mark Doerbandt
25-Nov-09 05:50 AM
Hallo Mark


Weil Access zum Zeitpunkt als der SQL Server 2008 erschienen ist, bereits
draussen war. Aber man kann nat?rlich auch den SQL 2008 einsetzen, solange
man da auf die Features verzichtet, mit denen Access (noch) nicht zurecht
kommt, wie z.B. die neuen Datentypen FileStreams, etc.

Gruss
Henry


--
Microsoft MVP Office Access
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Access FAQ www.donkarl.com
  Henry Habermacher replied to Lupus Goebel
25-Nov-09 05:54 AM
Hallo Lupus


Mit der Gr?sse alleine hat das nichts zu tun. Es geht mehr um die
Managability, also die Verwaltung. So ist es teilweise schwierig MDBs online
zu backupen, beim SQL Server geht das problemlos und das SQL Server Backup
wird von fast allen Backup Packeten unterst?tzt. Des weiteren ist der SQL
Server selbst?ndig und kann dann z.B. w?hrend der Nacht irgendwelche
Verarbeitungen auf dem Server ausf?hren, ohne dass da Access oder Jet
gestartet werden muss. Auch die Daten- und Zugriffs-Sicherheit ist im
Vergleich zu einer MDB einfach um Welten besser.
Wenn sowieso ein Windows Server irgendwo vor sich hin idlet, dann ist der
SQL Server eigentlich gar keine Frage mehr.


Die haben eben den Durchblick ;-)


richtig.

Gruss
Henry


--
Microsoft MVP Office Access
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Access FAQ www.donkarl.com
  Lupus Goebel replied to Henry Habermacher
25-Nov-09 06:04 AM
Am 25.11.2009 11:54 schrieb Henry Habermacher:


WILLST DU MIR DAMIT SAGEN DAS ICH KEIN DURCHBLICK HABE?
Dazu sage ich Dir folgendes: Du hast ja schon wieder recht ;-)

--
MfG - Lupus Goebel
Der Sumpf- Morasthobbybastler und Anfaenger mit
Wissensdurst (http://www.lupusdw.de http://foto.lupusdw.de)
Urlaub macht man in Irland: http://www.eaglesnest-bb.com/
  Siegfried Schmidt replied to Henry Habermacher
25-Nov-09 11:54 AM
Henry Habermacher schrieb:


Deine v?llige Negierung von Gr?nden etwas anderes serverseitig in Erw?gung
zu ziehen, legt dies nahe - best?tigt durch die doch schon etwas
hochgeh?ngte Bedeutung einer Software, die unbestreitbar ein gelungener und
empfehlenswerter Wurf ist - aber deswegen nicht den Nabel der 'kleinen'
Welt bildet.

Deswegen habe ich auch andere Punkte, wie z.B. die doch sehr schwankende
Qualit?t der "optimalen Auslegung" der Programme aufeinander erst gar nicht
erw?hnt.


Siegfried
  Josef Poetzl replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 06:36 AM
Hallo!

Siegfried Schmidt schrieb:

Anm.:
Im Vergleich zum MSSQL-Server gibt es aber durchaus ein paar
Schwierigkeiten bei den Datentypen (z. B. Boolean). Wenn man
allerdings auf diese Datentypen verzichtet, l?uft das Zusammenspiel
ganz gut. Das gleiche gilt auch f?r Oracle, DB2 & Co.

mfg
Josef

--
EPT: (Access Error Prevention Table) http://access.joposol.com/
FAQ: (Access-FAQ von Karl Donaubauer) http://www.donkarl.com/
  Sascha Trowitzsch replied to Lupus Goebel
25-Nov-09 07:14 AM
Hi Lupus,


Wenn ich mich recht entsinne, ist bei VB6 der abgespeckte MSDE 6 dabei
gewesen.
Den w?rde ich auf keinen Fall installieren - ergibt tats?chlich angesichts
der frei verf?gbaren Express-Versionen keinen Sinn.
Und wenn schon, denn schon: Nimm den SQL2008.

Ciao, Sascha
  Sascha Trowitzsch replied to Sascha Trowitzsch
25-Nov-09 07:19 AM
Forget it!
Mein Newsreader hat gerade gesponnen und ich sah nur 2 Beitr?ge des Thread.

Ciao, Sascha
  Siegfried Schmidt replied to Josef Poetzl
25-Nov-09 11:54 AM
Josef Poetzl schrieb:


Da boolean durch integer ersetzbar ist, sind die Auswirkungen lapidar. In
der Datenblattansicht einer eingebundenen Tabelle erscheinen die Checkboxen
in den betreffenden Spalten erst nach einer manuellen Typumschaltung im
Entwurf und PT-Abfragen brauchen ggf. einen Cast - alles was durch die Jet
geht kann boolean ganz normal verwenden.


Siegfried
  Lutz Uhlmann replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 07:49 AM
Ist MS das Problem? Ist schon Freitag???

Im allgemeinen Sprachgebrauch ist mit SQL-Server der MS SQL-Server gemeint.
Und den gibts nunmal nur auf Windows-Basis.

Und selbst wenn MS SQL-Server nicht zwingend ist, so spricht doch die Menge an Erfahrungen und
Informationen rund um Access / MSSQL für diese Kombination.

Und selbst wenn du das anders siehst, so ist es doch das Recht der anderen dies so zu sehen und auch
kundzutun, wenn sie nach ihrem Rat gefragt werden.
  Lutz Uhlmann replied to Josef Poetzl
25-Nov-09 07:54 AM
Da kann es beim SQL-Server auch Probleme geben, wenn entsprechend programmiert wurde.
Der BIT-Typ kennt nämlich das TRUE asl 1 und nicht wie Access als -1.
Abfragen in Access die auf -1 prüfen fallen deswegen zum Beispiel durch und bringen keinerlei
Ergebnisse.
Die Erfahrung mußt ich machen.

Aber unabhängig davon sehe ich bei der geschilderten Problematik Access / MSSQL als erste Wahl.
  Sascha Trowitzsch replied to Lutz Uhlmann
25-Nov-09 08:03 AM
Hi,


Man k?nnte es auch so ausdr?cken:
Der Mangel an Erfahrungen der meisten mit anderen Kombinationen, als
Access/MSSQL, spricht f?r diese Kombination. ;-)

Ich etwa setze fast nur MySQL als DBMS ein - und das l?uft ebenfalls v?llig
problemlos etwa im Umfeld von ca. 80 Maschinen.
Es sind nicht mehr Workarounds n?tig, als bei MSSQL-Backend.
Ich denke schon, dass die angeblich so besonders gute Eignung des Gespanns
Access/MSSQL etwas ?berstrapziert wird, es sei denn, es w?re von ADPs die
Rede - die ja aber kaum einer einsetzt.

Und der Gebrauch des Ausdrucks  "SQL Server" f?r MSSQL hat mich schon immer
gest?rt. Deshalb verwende ich ihn auch nicht, sondern sage "Microsoft SQL
Server". Denn das Erstere h?rt sich so an, als g?be es nur *einen*
SQL-Server...

Ciao, Sascha
  Siegfried Schmidt replied to Sascha Trowitzsch
25-Nov-09 11:54 AM
Sascha Trowitzsch schrieb:


Perfekt! ;-)


Siegfried
  Lutz Uhlmann replied to Sascha Trowitzsch
25-Nov-09 08:36 AM
So kann man es auch sehen.
Allerdings habe ich nicht gesagt, daß mein Argument gegen MySQL, PostGre oder Oracle spricht,
sondern nur daß es für MSSQL spricht.
Und du wirst ja kaum bestreiten, daß die Kombination geeignet ist.
Nach meiner Erfahrung ist die Kombination für den Einstieg in die Welt der Server als BE für Access
die Günstigste.
Nichts spricht allerdings dagegen später auch andere Varianten auszuprobieren.

Und ich habe den Begriff SQL-Server noch nie in einem anderen Zusammenhang gehört.
Es gibt viele Begriffe die sich einfach eingebürgert haben, so wie eben die meisten Googeln und
nicht Bingen oder Yahooen.
Das kann man blöd finden, muß man aber nicht ...
  Karl Donaubauer replied to Lutz Uhlmann
25-Nov-09 09:06 AM
Ich schon.
Auch wenn durch den Kontext hier natürlich für die meisten
klar war, was gemeint ist.


Das hinkt ein bissel.
Vom Prinzip her (d.h. Gattungsbegriff steht für best. Produkt)
wäre eher, wenn man unter "Suchmaschine" nur mehr google
verstehen würde. Wobei MS bei den SQL Servern bei weitem
nicht googles Marktanteil hat.

BTW Ihr habt hier Sorgen. In den ital. Access-NGs schreiben sie
oft "SQL" und meinen den Micorsoft SQL Server. Da möchte ich
euch dann hadern sehen. :-)

--
Servus
Karl
********* Ich beantworte keine Access-Fragen per Email. *********
Access-FAQ: http://www.donkarl.com
  Josef Poetzl replied to Sascha Trowitzsch
25-Nov-09 09:50 AM
Hallo!

Sascha Trowitzsch schrieb:

Vielleicht ist es grunds?tzlich falsch, das DBMS nach der F?higkeit
mit der Zusammenarbeit einer Frontend-Entwicklungsumgebung zu
bewerten. ;-)
Als erstes sollten meiner Meinung nach bei der Auswahl immer die
*ben?tigten* F?higkeiten des DBMS stehen.
Wenn ich keine Benutzer-Verwaltung mit Rollen f?r die Rechtevergabe
ben?tige, ist MySQL sicherlich ein DBMS, das gut ?berschaubar ist.
Will ich eine Rechtevergabe mit Rollen ist MySQL unbrauchbar.


Ich bin zwar der Meinung, dass f?r die Kombination MSSQL und Access
weniger Workarounds ben?tigt werden, aber die Workaround kann man
meiner Ansicht nach nicht pauschal bewerten. Das h?ngt auch vom
jeweiligen Einsatz des Access-FE ab.
Wer unter Jet schon die Ja/Nein-Felder mit smallint ersetzt hat, weil
er auch NULL angeben wollte oder ?berhaupt die M?glichkeit haben
wollte, die Auswahl von Ja/Nein nach auf "Vielleicht" zu erweitern,
dem wird es ziemlich egal sein, ob BOOL von MySQL in Access als
Ja/Nein erkannt wird oder nicht.

Im Prinzip ist es vollkommen von egal, welches DBMS man verwendet,
wenn man dessen Eigenarten ber?cksichtigt. Das Access-FE wird damit
umgehen lernen. :-)


Die Datentypen passen meiner Meinung nach bei MSSQL/Access(Jet) am
besten von allen von mir getesteten DBMS (MSSQL, Postgres, MySQL, DB2,
Oracle, MayDb, Informix, Sybase und Firebird) zusammen - zumindest bin
ich nach meinen Tests dieser Meinung.
Aber wie schon erw?hnt, kann man das ohne Probleme durch die Wahl von
alternativen Datentypen umgehen.

Noch ein Beispiel bez?glich Feld?bereinstimmung: ein Identity-Feld
wird in Access als Autowertfeld erkannt. Das ist zwar bei richtiger
Verwendung f?r das FE nicht von besonderer Bedeutung, aber bei MySQL
k?nnte man z. B. das Feld manuell beschreiben. Bei einer verkn?pften
MSSQL-Tabelle ist es gesch?tzt.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass das eigentlich nicht das
Problem des DBMS sondern ein Problem der ODBC-Treiber bzw.
OLEDB-Provider ist.

Gerade bei den OLEDB-Providern hatte ich bei meinen Test mit MySQL die
Erfahrung gemacht, dass es zu Problemen (trotz Timestamp-Feld) kommt,
sobald der Datentyp Decimal genutzt wird und das ADODB-Recordset als
Datenquelle f?r ein Formular verwendet wird.
Anm.: als OLEDB-Provider verwendete ich den MSDASQL mit /MySQL ODBC
5.1 Driver/. Das Problem kann aber durchaus auch vom MSDASQL kommen!
Wenn man verkn?pfte Tabellen verwendet, ist das Problem mit den
Datentypen kleiner.

Bez?glich Ja/Nein-Feld bei Postgres: dabei ging es mir in meiner
Anmerkung nicht um das K?stchen in der Tabelle, sondern um den
Datentyp. (Das K?stchen in der Tabelle ist mir schnuppe, das brauche
ich an dieser Stelle nicht.)
Und wenn man int/smallint als Bool-Ersatz verwendet, ist nun mal in
der verkn?pften Access-Tabelle kein Ja/Nein-Datentyp vorhanden.
Nat?rlich spielt auch das bei richtiger Verwendung keine Rolle. Aber
genau diese Kleinigkeiten hindern mich daran, zu behaupten, dass
PostgreSQL gleich gut wie MSSQL mit Access zusammen arbeitet.


mfg
Josef

--
EPT: (Access Error Prevention Table) http://access.joposol.com/
FAQ: (Access-FAQ von Karl Donaubauer) http://www.donkarl.com/
  Josef Poetzl replied to Lutz Uhlmann
25-Nov-09 09:51 AM
Hallo!

Lutz Uhlmann schrieb:

Ja, das ist eine Typumwandlung, die l?stig sein kann. (Ich w?rde das
sogar als Bug im ODBC-Treiber bezeichnen.)
Das Problem bleibt dir aber erspart, wenn du auf True und nicht auf -1
pr?fst.
eine weitere Fehlerquelle f?r Jet-Umsteiger ist imo die M?glichkeit,
dass ein Bit-Feld auch NULL sein kann. Das muss man entweder in der
Abfrage beachten oder in der Tabelle daf?r sorgen, dass statt NULL
immer false (0) eingesetzt wird.

mfg
Josef

--
EPT: (Access Error Prevention Table) http://access.joposol.com/
FAQ: (Access-FAQ von Karl Donaubauer) http://www.donkarl.com/
  Siegfried Schmidt replied to Lutz Uhlmann
25-Nov-09 11:54 AM
Lutz Uhlmann schrieb:


http://de.wikipedia.org/wiki/SQL-Server ist da ganz anderer Meinung. ;-)

Aber vielleicht ist noch ein ganz anderer Punkt erw?hnenswert:

Es gibt ganz offensichtlich einen Mangel an Dokumentationen oder Hilfen
f?r andere BE-Kombinationen mit Access. Gemessen an dem was f?r MS-SQL zu
finden ist ist das praktisch nichts, ein paar m?hsam zusammenzusuchende
FAQ- und Mailinglisten-Eintr?ge, ein bischen was zu den ODBC-Treibern,
vielleicht noch ein mehr oder weniger veraltetes Konvertierungtool, das
wars meist. Daraus kann leicht Eindruck entstehen, dass da tats?chlich
wenig brauchbares schlummert.

Erst wenn das Zeug l?uft f?llt einem auf - zumindest gings mir so - dass
es dar?ber tats?chlich wenig zu schreiben gibt weil das meiste v?llig
problemlos l?uft. Mehr als 5 Punkte w?rden mir jetzt nicht einfallen, und
das betrifft auch eher die Umschiffung von Access-Einschr?nkungen wie
lange Textfelder u.?.



Siegfried
  Lutz Uhlmann replied to Karl Donaubauer
25-Nov-09 10:11 AM
Ja aber das Prinzip ist das selbe - man nimmt den Spezialbergiff und jeder weiß was gemeint ist.

Und ich denke auch hier wußte jeder welcher SQL Server gemeint war. Weiß nicht warum dann eine
Diskussion über Begriffe draus werden muß die Lupus wahrscheinlich kaum hilft.
  Lutz Uhlmann replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 10:21 AM
Mir war schon vorher klar auf was du hinaus willst. Trotzdem hab ich persönlich den Begriff immer
nur im Kontext MS gehört.
Liegt wohl an meiner kleinen Welt ;)


Für mich ist das ein wichtiger Punkt!
Wenn man Zeit und Muse hat, kann man gerne auch andere Kombinationen ausprobieren.
Wenn eine Umstellung problemlos klappt, dann ist das auch kein Thema.
Aber gerade wenn es Probleme gibt und man neu auf einem Gebiet ist, ist es wichtig auf eine breite
Basis an Wissen und Erfahrungen zugreifen zu können.
Und ich wage mich denk ich nicht zu weit vor, wenn ich behaupte, daß diese Basis bei der Kombination
Access / MSSQL mit Abstand am größten ist.


Wie gesagt - wenn alles immer problemlos klappen würde, gäbe es soclhe NG überhaupt nicht ;)
  Karl Donaubauer replied to Lutz Uhlmann
25-Nov-09 10:24 AM
Nein, es ist genau umgekehrt. s.o.


Ach, was Lupus hilft, weiß man eigentlich nie so genau.

--
Karl
********* Ich beantworte keine Access-Fragen per Email. *********
Access-FAQ: http://www.donkarl.com
  Peter Doering replied to Lutz Uhlmann
25-Nov-09 10:28 AM
Hallo,



Kann ich so bestaetigen. Frueher, als es ihn noch nicht gab, hat man von
Den Ausdruck "SQL-Server" kenne ich auch erst seit MS-SQL-Server.

Gruss - Peter

--
Mitglied im http://www.dbdev.org
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  Lupus Goebel replied to Karl Donaubauer
25-Nov-09 10:32 AM
Am 25.11.2009 16:24 schrieb Karl Donaubauer:


Du k?nntest meine Frau sein, von der bin ich so S?tze gewohnt ;-)
Aber im Moment w?rde mir die L?sung zu meiner Frage in der
Moment weiter helfen :-D


--
MfG - Lupus Goebel
Der Sumpf- Morasthobbybastler und Anfaenger mit
Wissensdurst (http://www.lupusdw.de http://foto.lupusdw.de)
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  Peter Doering replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 10:37 AM
Hallo Siegfried,


Das Smiley rettet dich hier ;-)

Schau dir mal die Historie dieses Artikels an. Speziell der Satz, auf den
du abhebst, wurde schon mehrfach geaendert, u.a. hiess es vorher "SQL
Server ist der Produktname zweier Datenbankmanagementsysteme (DBMS):
Microsoft SQL Server / Sybase SQL Server" geschrieben.

Gruss - Peter

--
Mitglied im http://www.dbdev.org
FAQ: http://www.donkarl.com
  Josef Poetzl replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 11:36 AM
Hallo!

Siegfried Schmidt schrieb:

Das wird durchaus der Fall sein. Oder die Infos sind irgendwo in der
Online-Doku des DBMS versteckt und werden ?bersehen. (Bei MySQL gibt
es z. B. in der offiziellen MySQL-Doku Hinweise, was bei Access als FE
beachtet werden sollte.)

Bez?glich PostgreSQL habe ich den Eindruck, dass dieses DBMS nicht
besonders bekannt ist, obwohl es meiner Meinung nach ein gut
ausgebautes DBMS ist.

[...]

Dann nutze ich deine Erfahrung mit PostgreSQL doch gleich einmal aus
und frage nach den 5 Punkten die dir einfallen.
Damit g?be es dann zumindest hier einen Hinweis, was man bei
PostgreSQL beachten muss. ;-)

Anm.: Wie meinst du das mit "Umschiffung von langen Textfeldern"?
character varying (2000) sollte doch z. B. ohne Probleme in Access als


mfg
Josef

--
EPT: (Access Error Prevention Table) http://access.joposol.com/
FAQ: (Access-FAQ von Karl Donaubauer) http://www.donkarl.com/
  Siegfried Schmidt replied to Josef Poetzl
25-Nov-09 08:05 PM
Josef Poetzl schrieb:


Da muss ich erstmal ?berlegen, ob ich 5 auch zusammenbekomme ;-)

1. gleich am Start: Wahl der richtigen Lokale und Charsets am Server (je
nach Treiber, da nachtr?glich nicht ?nderbar)
2. serverseitige Funktionen f?r case-insensitive Suche brauchen etwas
Nachhilfe wenn DB auf ANSI l?uft
3. serverseitig boolean durch int ersetzen
4. double m?glichst vermeiden oder nur im Zusammenhang mit row-versioning
verwenden
5. datetime/timestamp-Aufl?sung auf ganze Sekunden begrenzen wenn
serverseitig gef?llt (cast auf timestamp(0)), Zeitzonendarstellung meiden
6. alle Tipps mit eingef?gten Timestamp-Felder wie oft mit mysql
beschrieben komplett ignorieren -> timestamp in PG ist ein ganz normaler
datetime-Datentyp -> stattdessen row-versioning im ODBC-Treiber
einschalten
7. val() braucht etwas Nachhilfe, wenn es numeric lesen soll
8. Datumsliterale brauchen etwas Nachhilfe, wenn Access-Notation mit '#'
als PT laufen soll
9. auf serverseitige constraints-Verletzungen mit 'hilfreichen' Meldungen
zu reagieren und die allgemeinen ODBC-Meldungen zu unterdr?cken bedarf
etwas Nacharbeit in der Fehlerbehandlung von Formularen
10. mal was positives: Wrapper f?r Dom?nenfunktionen kann man sich
sparen, dloopup() und Br?der sind praktisch genausoschnell wie PT-
Abfragen
11. noch was positives: pl/pgsql erzeugt deutlich weniger Augenkrebs als
der Sonderzeichenverhau bei TSQL und ist nicht weniger leistungsf?hig.
Mit etwas Gew?hnung kann man VBA-Verarbeitungslogik 1:1 ?bernehmen und
quasi parallel Programme schreiben, pl/Perl,Python,Tcl oder C muss man
nur anfassen wenn es ganz exotisch wird.

Ups, sind doch mehr geworden - aber das meiste greift nur wenn man die
Jet umgeht und manches ist versionsabh?ngig und ?ndert sich oder erledigt
sich irgendwann von selbst (z.B. die Obergrenze von ca. 1Mio Datens?tzen
beim Einbinden von Tabellen in A97 aufgrund Speicher?berlauf).


Nur will man das ja nicht unbedingt als Memofeld mit dessen speziellen
Eigenschaften haben.


Siegfried
  Sascha Trowitzsch replied to Josef Poetzl
25-Nov-09 01:34 PM
Hi Josef,


Und da dann gleich die Frage: Wer setzt hier bei Access/MSSQL eine
rollenbasierte Rechteverteilung ein?
Die Frage ist ernst gemeint. Ich bin ?berzeugt, dass das nur wenige
umsetzen.

Die Diskussion ist vom OP nunmal abgekommen. ;-)
Warum sollte man da nicht auch grunds?tzlich er?rtern, welche DBMS eher oder
weniger infrage kommen?
Ich stelle halt fest, dass hier praktisch immer ausschlie?lich der MSSQL
(Express) empfohlen wird, als g?be es nix anderes.
Nur dagegen wehre ich mich (und Siegfried).
Und gerade f?r Anf?nger ist erstmal die Installation des MSSQL kein
Pappenstiel: Zun?chst m?ssen alle m?glichen Bedingungen erf?llt sein, damit
er die Installation ?berhaupt startet. Bei ?lteren OS, falls unterst?tzt,
wird da eine Masse von zus?tzlichen Komponenten von Framework bis
WinInstaller 4.5 gefordert oder installiert. Vielen Admins str?uben sich da
die Haare.
Und dann ist jeder Anf?nger auch mit den undurchschaubaren M?glichkeiten des
Management Studios heillos ?berfordert.
Deshalb halte ich es gerade nicht f?r ein geeignetes DBMS f?r die ersten
Gehversuche und Experimente.


ACK- eben.


Eben - das meine ich mit "?berstrapaziert".


Aber mit dem SQLNCLI-ODBC-Treiber hatte ich umgekehrt mehr Probleme etwa mit
BLOBs (AppendChunk), als mit MySQL. Das geht mit DAO gar nicht, sondern nur
mit ADODB.
Ich glaube, das - die Workarounds - nimmt sich alles nichts.

Ansonsten geht die Diskussion  nat?rlich klar am OP vorbei:
Er sprach ja auch von ASP; da w?rde man dann tats?chlich eher kein Postgres
empfehlen, sondern MSSQL.
(Obwohl ich auch meine ASP-Seiten neulich auf MySQL/Connector.NET-Basis
erstellte. ;-) )

Ciao, Sascha
  Lupus Goebel replied to Sascha Trowitzsch
25-Nov-09 01:46 PM
Am 25.11.2009 19:34 schrieb Sascha Trowitzsch:


Das macht nix, als weiter mit der Diskussion, der Titel passt ja
weiterhin ;-) und ich finde das alles recht interessant.

--
MfG - Lupus Goebel
Der Sumpf- Morasthobbybastler und Anfaenger mit
Wissensdurst (http://www.lupusdw.de http://foto.lupusdw.de)
Urlaub macht man in Irland: http://www.eaglesnest-bb.com/
  Josef Poetzl replied to Siegfried Schmidt
25-Nov-09 02:05 PM
Hallo!

Danke f?r die Liste!

Siegfried Schmidt schrieb:

Eigentlich ist das absolut gemessen auch bei Jet so.
Die Recordset-Ersatzfunktionen sind nur im Millisekundenbereich und
Bruchteilen davon schneller. Trotzdem verwende ich sie. ;-)

Das m?sste auch bei PostgreSQL der Fall sein, wenn du ein
ADODB/OLEDB-Recordset nutzt und eine ge?ffnete Connection verwendest,
da dann der Aufwand f?r den Verbindungsaufbau wegf?llt.

[...]

Welche meinst du damit?
Ich glaube, ich stehe gerade auf der Leitung. ;-)
Welche speziellen Eigenschaften hat der Datentyp "Memo" f?r das FE?
Oder wo im Frontend habe ich in den Masken einen Nachteil, wenn ich
ein Memofeld und kein Textfeld verwende?
Anm.: Datenoperationen wie Group By & Co. haben im FE meiner Meinung
nach sowieso nichts zu suchen. Aus Datensicht bleibt das Feld doch
immer noch ein character varying. Es verstellt sich nur f?r das
Frontend als Memofeld, weil Access nicht bereit ist, ein Textfeld mit
mehr als 255 Zeichen anzunehmen. ;-)


mfg
Josef

--
EPT: (Access Error Prevention Table) http://access.joposol.com/
FAQ: (Access-FAQ von Karl Donaubauer) http://www.donkarl.com/
  Josef Poetzl replied to Sascha Trowitzsch
25-Nov-09 03:13 PM
Hallo!

Sascha Trowitzsch schrieb:

Ich. :-))

Aber im Ernst: wer den SQL-Server einsetzt, sollte meiner Ansicht nach
die Rechte nur ?ber Rollen vergeben. Das erspart eine Menge Arbeit,
wenn die Rechte der Benutzer ver?ndert werden m?ssen.
Die Rechtevergabe auf Benutzerebene halte ich f?r den falschen Ansatz.

MySQL hat _imo_ keine umfangreiche Benutzerverwaltung, weil es aus der
Ecke der Web-Datenbanken entstanden ist und dort gibt es normalerweise
kaum unterschiedliche Benutzer, weil normalerweise nur wenige
Server-Anwendungen auf eine DB zugreifen werden. (Die
HTML/PHP-Seitenbenutzer z?hlen f?r das DBS nicht.)
F?r DB-Anwendungen, die keine benutzerspezifische Rechtvergabe
ben?tigen, ist das allerdings durchaus eine Vereinfachung. Denn alles
was nicht da ist, muss auch nicht verstanden werden.

Anm.: Mit den letzten Versionen hat sich aber einiges bei MySQL getan.


Muss man sich nicht auch die Frage stellen, welche Stelle den Ton
angibt?
Suche ich ein DBMS als Ersatz f?r ein Jet-BE, um es mit einem
Access-FE zu verwenden, oder suche ich ein DBMS um bestimmte
Anforderungen f?r Gesch?ftsdaten zu erf?llen und nutze zur
Benutzerf?hrung ein Access-Frontend.
Ich bin der Meinung, dass nicht das Frontend den Ton angeben soll,
sondern die Forderung an die Gesch?ftsdaten und deren Verwaltung.
Wenn ich sicherstellen muss, dass an bestimmte Daten nur bestimmte
Personen zugreifen k?nnen, darf ich das nicht ?ber das Access-FE
regeln, sondern muss das bereits im BE absichern. Damit muss ich
mehrere Benutzer im DBS anlegen und denen die Rechte zuweisen.
Nur ein Benutzer f?r die DB und dann eine Regelung im Access-FE mit
selbst geschriebenen Benutzerverwaltung halte ich f?r zu riskant.

Wenn in der DB nur Daten abgelegt sind, die sowieso jeder sehen darf,
dann komme ich nat?rlich mit einem viel geringeren Zugriffsschutz aus.

Nutze ich ein Web-Anwendung als Frontend, dann ist das wieder ein ganz
andere Anforderung. .. aber das geht mir dann doch zu weit weg vom
Thema dieser NG.


Oft sind es die Nicht-OP-Diskussionen dieser NG, die ich spannend
finde. Und da wir ja in diesem Thread gelernt haben, dass SQL-Server
nicht f?r den MSSQL-Server steht, sind wir nicht einmal OT. :-))


Das versuchte ich Ende 2005 einmal. :-)
http://groups.google.com/group/microsoft.public.de.access/msg/bce459e33438e123



Da stimmte ich dir durchaus zu. Ich hoffe mein letzter Beitrag kam
nicht so an, dass alle anderen DBMS Mist sind.


Die Einfachheit der Installation kann ich nicht objektiv beurteilen,
da ich das schon zu oft gemacht habe.
Einen SQL-Express habe ich dir in ungef?hr 15 Minuten samt allen
Einstellungen (Netzwerkfreigabe usw.) abgeschlossen. Die Installation
eines MySQL-Server wird vermutlich auch ungef?hr diese Zeit ben?tigen,
oder?

Ich sollte aber anmerken, dass ich die Installation vom 2008er viel
un?bersichtlicher finde als die des 2005er. Da kann ich mir gut
vorstellen, dass jemand der noch keinen MSSQL installiert hat, erstmal
eine halbe Stunde braucht, um ?berhaupt herauszufinden, was er alles
installieren soll.

Die Bedienung ?ber das Management-Studio finde ich aber wiederum um
einiges angenehmer als ?ber die MySQL-Admin-Maske. (Da k?nnte MySQL
auch einiges von PostgreSQL lernen.)

Die Konfiguration von Backup & Co. ist bei den 15 Minuten allerdings
nicht dabei.

Aber wenn du wirklich mal eine /ursuper/ Installation erleben willst,
dann kann ich dir nur empfehlen Oracle zu installieren. Aber das soll
vermutlich so sein, weil so ein DMBS sowieso nicht von "jedem"
installiert werden sollte. :-))


Eines sollte vielleicht auch noch ber?cksichtigt werden: wie sieht es
mit DBMS-Updates (Schlie?en von Sicherheitsl?cken usw.) aus?
  Mark Doerbandt replied to Josef Poetzl
25-Nov-09 04:54 PM
Hallo, Josef,

Josef Poetzl:



+1

Gruss - Mark
  Peter Doering replied to Mark Doerbandt
25-Nov-09 07:41 PM
+2

;-)

Gruss - Peter

--
Mitglied im http://www.dbdev.org
FAQ: http://www.donkarl.com
  Henry Habermacher replied to Peter Doering
25-Nov-09 11:27 PM
+3

Henry

--
Microsoft MVP Office Access
Keine E-Mails auf Postings in NGs. Danke.
Access FAQ www.donkarl.com
  Henry Habermacher replied to Sascha Trowitzsch
25-Nov-09 11:27 PM
Hallo Sascha



Ich mache das aus Access heraus meist so.

Gruss
Henry



--
Microsoft MVP Office Access
Keine E-Mails auf Postings in NGs. Danke.
Access FAQ www.donkarl.com
  Henry Habermacher replied to Lutz Uhlmann
25-Nov-09 11:30 PM
Hallo Lutz


Du solltest nochmals die Online Dokumentation von Access bez?glich Datentyp
lesen. Korrekterweise pr?ft man auf =0 (False) und <>0 (True). So ist
n?mlich der Boolean in VBA und Jet definiert. Und damit l?ufts auch mit dem
SQL Server problemlos, selbst wenn dort statt eines INT ein BIT Datentyp
verwendet wird. Ich setze allerdings immer den INT Datentypen f?r Boolean
Felder ein, wohl aus Gewohnheit.

Gruss
Henry

--
Microsoft MVP Office Access
Keine E-Mails auf Postings in NGs. Danke.
Access FAQ www.donkarl.com
  Klaus-Dieter Gundermann replied to Henry Habermacher
26-Nov-09 04:03 AM
+4

Klaus
  Klaus-Dieter Gundermann replied to Lupus Goebel
26-Nov-09 04:25 AM
Hallo Lupus,

falls es jetzt bei dem ganzen langen Thread etwas untergegangen ist ;-)
hier einmal ein paar Links zum MS-SQL Server

- Dowload SQL Express 2008
http://www.microsoft.com/germany/Express/product/sqlexpress.aspx

- Download SQL Native Client (sqlncli.msi)
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=3DC6C3E9EF-BA29-4A=
43-
8D69-A2BED18FE73C&displaylang=3Dde

- Microsoft=AE SQL Server=AE 2008 Management Studio Express
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=3D08E52AC2-1D62-45=
F6-
9A4A-4B76A8564A2B&displaylang=3Dde

- Moving Your Access 2002 Database to SQL Server
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa902657(SQL.80).aspx

- Migrating to SQL Server 2008
http://www.microsoft.com/sqlserver/2008/en/us/migration.aspx

- Upsizing an MS Access 2007 Database to SQL Server
http://community.devexpress.com/blogs/paulk/archive/2009/05/20/upsizing-an-=
ms-
access-2007-database-to-sql-server.aspx

Viele Gr=FC=DFe

Klaus
  Siegfried Schmidt replied to Josef Poetzl
26-Nov-09 11:09 AM
Josef Poetzl schrieb:

Falls doppelt b?tte ignorieren, der Newsserver meines Providers hatte
bis jetzt einen Ausfall. Wahrscheinlich ein Wink mit dem Zaunpfahl ;-)


Der ODBC-Treiber benutzt eine immer offene Connection pro Applikation und
pro DSN - der Verbindungsaufbau entf?llt also normalerweise. Nur wenn
Connectionstrings von gespeicherten Tabellen-Connections abweichen,
werden daf?r zus?tzliche Verbindungen aufgemacht. Der Ablauf ist etwas
komisch, aber stabil reproduzierbar und zudem praktisch..


Z.B. Einbindungsprobleme wenn im Backend ein Index draufliegt.


Letzteres ist der eigentliche Grund des ?bels - irgendwie
anachronistisch.


Siegfried
  Sascha Trowitzsch replied to Klaus-Dieter Gundermann
26-Nov-09 08:35 AM
Das sind ja nur 4 von... wieviel Mitlesern hier!? ;-)

Ne, ja, ist klar, die wirklichen Profis hatte ich mit der Frage nicht im
Sinn.

Auch ich verwende Rollen mit MySQL, nur muss ich die Logik halt selbst
implementieren. Das ist ein klares Manko.
Aber ich hab mich nunmal drauf eingeschossen, weil zwei meiner (gr??eren)
Stammkunden Linux-Server einsetzen.

Ciao, Sascha
  Sascha Trowitzsch replied to Josef Poetzl
26-Nov-09 08:48 AM
Hi Josef,


Ich kann dir nicht ganz folgen.
Gerade vor ein paar Wochen setzte ich den SQL2005 auf einer neuen VM auf.
Und obwohl auch ich das bereits einige Male gemacht hatte, dauerte das Setup
gut eine Stunde. Allein der Fortschritt des Installers dauerte mindestens
eine halbe Stunde.
Gut, es war das volle Programm mit Reporting Services etc., aber per Default
(Newbies!) sind diese Features das ja auch voreingestellt.
F?r MySQL brauche ich 10 Minuten.


DU findest das!
Ich dachte aber, es ginge um Empfehlungen an Anf?nger?
Das Studio ist zweifellos gut strukturiert und aufger?umt, aber die schiere
Zahl an M?glichkeiten verwirrt jeden, der noch nie mit SQL-Servern zu tun
hatte. (Ich erinnere mich noch gut, als ich wie der Ochs vorm Berg stand,
als ich das erste Mal den Enterprise Manager startete - das war so um 2000.
Und der war noch ein Spielzeug im Vergleich zu dem, was heute pr?seniert
wird.)

Was wiederum die Migration eines Access-Backends nach MSSQL oder MySQL per
Wizard angeht, w?rde ich etwa Gleichstand attestieren. In beiden Fallen ist
in etwa gleich viel Nacharbeit n?tig - vielleicht mit einem kleinen
Vorsprung f?r den SSMA.


Ja, bei mir war's leider heuer gerade anders rum.
Beim Kunden war ?berall der NCLI drauf und den wollten sie auch eingesetzt
sehen, so das ich manches im Frontend extra umschreiben musste.

Ciao, Sascha
  Sascha Trowitzsch replied to Henry Habermacher
26-Nov-09 08:50 AM
Hi Henry,


...Bis auf die schon von Josef erw?hnte Tatsache, dass Access mit NULL im
Bitfeld ins Schleudern kommt. ;-)

Ciao, Sascha
  Josef Poetzl replied to Sascha Trowitzsch
26-Nov-09 04:21 PM
Hallo!

Sascha Trowitzsch schrieb:

Dann musst du aber einen ziemlich langsamen Plattenzugriff haben.
Ich testete die Installation des SQL2005-Express gerade in einem
virtuellen PC mit WinXP.
Start: 21:50
Ende:  22:06
... ich bin begeistert wie gut meine letzte Sch?tzung war :-)))) -
zumindest h?tte ich jetzt nicht erwartet, dass es auch mit dem VPC so
schnell l?uft, da dort der Dateizugriff doch etwas langsam ist.
Anm: Ende = keine DB erstellt und keine zus?tzlichen User angelegt -
und eine Installation ohne Volltextsuche. Da einzige was ich nach Ende
des Setup-Programms machte, war die Freischaltung des
TCP/IP-Protokolls damit nicht nur lokal auf den Server zugegriffen
werden kann.
?brigens: Der Virenscanner war w?hrend der Installation aktiv.

Eigentlich ist dieser Vergleich aber ziemlich sinnlos, da es egal ist,
ob man 15 Minuten oder 1 Stunde f?r die Installation braucht. Die
macht man sowieso nur einmal.

Wichtiger ist da schon eher wie verst?ndlich die Installation ist.
Wenn jemand erstmal eine Stunde mit Google & Co suchen muss, damit er
herausfinden, wie man den Server im Netzwerk erreichbar macht, ist das
imo viel l?stiger.


... das h?ngt imo von der ausgew?hlten Setup-Datei ab.


Ja, ich kann auch nur meinen Eindruck beschreiben. Und eine Bedienung
eines Programms ist immer subjektiv.


Und ich dachte es geht generell um DBMS mit Access. :-)

Wo beginnt und wo endet ein Anf?nger?
Ist es f?r einen Anf?nger nur wichtig, dass er Tabellen erstellen
kann, oder soll er sp?ter auch Sichten bzw. gespeicherte Prozeduren
erstellen k?nnen?
Und braucht er daf?r eine grafische Hilfe oder w?rde rein DDL auch
ausreichen?
F?r ersteres finde ich die MySQL-Administrator-Maske nicht besonders
benutzerfreundlich gestaltet.
Den Query Browser finde ich wiederum mit der Auswahl der Tabellen bzw.
Funktionen am rechten Rang ganz gut gelungen.


Das kann ich zwar nicht nachvollziehen weil ich von Anfang an kein
Problem damit hatte, aber ich will dir das einfach glauben. :-)

Ist das Gestalten von Tabellen inkl. Indizes im MySQL-Administrator
wirklich so viel besser?
Wenn ich im MSSQL-Management-Studio eine Tabelle im Entwurfsmodus
erstelle, kann ich per Dropdown die Datentypen ausw?hlen.
Beim MySQL-Admin muss ich den Datentyp kennen, denn erst beim Tippen
der ersten Zeichen wird mir etwas vorgeschlagen.
Mir pers?nlich ist das egal, da ich die Datentypen einigerma?en kenne
(und auch viele Tabellen nur per DDL erstelle), aber was ist f?r einen


... das alles hat aber eigentlich nichts mit den DBMS zu tun, sondern
nur mit den Administrationsoberfl?chen.

N?her zum DBMS kommen wir, wenn wir die SQL-Dialekte betrachten.
Die grundlegende Syntax wird vermutlich nirgends Probleme bereiten,
auch wenn man vorerst nur Jet-SQL verwendet hat.
Interessant wird es dann bei den Funktionen. Da k?nnte ich mir
vorstellen, dass eine reiner Jet-SQLer sich erstmal schneller mit
MySQL zurecht findet, da einige Funktionsnamen eventuell schneller
gefunden werden.
Typisches Beispiel: Ersatz f?r die Nz(..) wird gesucht.
MSSQL: ISNULL(..., Ersatzwert)
MySQL: IFNULL(..., Ersatzwert)

Bei IsNull vermutet ein Jet-SQLer vielleicht am Anfang nicht, dass sie
die gleiche Funktionalti?t wie NZ() hat, da er dabei an die
VBA-Funktion denken wird - und das w?re nicht das gesuchte. ;-)
  Mark Doerbandt replied to Josef Poetzl
26-Nov-09 04:24 PM
Hallo, Sascha und Josef,

Josef Poetzl:


das ist auch meine Erinnerung: so etwa eine viertel Stunde. Einen
Setup von einer Stunde f?r den SQL Server hatte ich iirc noch nie.

@Sascha: wie war denn die VM ausgestattet und war es VMware oder VPC?

Gruss - Mark
  Sascha Trowitzsch replied to Mark Doerbandt
27-Nov-09 08:08 AM
Hi,


VM 6.5 WinXP.
Ich gestehe allerdings, dass es nicht Express war, sondern die Vollversion.
;-)
Das scheint doch einen Unterschied auszumachen.

Ciao, Sascha
  Siegfried Schmidt replied to Josef Poetzl
27-Nov-09 03:22 PM
Josef Poetzl schrieb:


Ich finde es sinnvoll, FE und BE eine gemeisame Sprache beizubringen, was
darauf hinausl?uft, dass sich der flexiblere Part dem unflexibleren anpasst
(letzters kann auch Access sein).

Das Vorgehen unterst?tzt anfangs stark die Lernkurve und im Einsatz kann
man gespeicherte Filter oder ganze Abfragen parallel in FE und BE benutzen.


Siegfried


PS: Was die Installationszeit anbelangt, liegt sie bei 0,0h, wenn man ein
BS verwendet dass den passenden Server per default mitinstalliert. ;-)
  Sascha Trowitzsch replied to Josef Poetzl
27-Nov-09 08:24 AM
Hi Josef,


Hatte ich anders verstanden - ich h?nge noch immer am OP. ;-)


Ersteres. Letzteres: Definitv nein!
IMO sollte er erstmal nur das auf dem SQL-Server machen k?nnen, was er auch
unter Access macht. Dazu geh?ren ganz sicher nicht SPs.


Ersteres.
Schau dir doch durchschnittlichen Wissenstand etwa im Forum an. Die
allermeisten werden dort keine Tabelle per DDL hinkriegen - unter Access!
Sowas glaube ich nach 9 Jahren Forumsmitarbeit ganz gut einsch?tzen zu
k?nnen...


Hab ich ja auch nicht gesagt. Obwohl einfache Tabellen damit genauso schnell
erstellt sind, wie mit dem Management Studio.
Das Anlegen der Indizes und Fremdschl?ssel ist allerdings nicht besonders
intuitiv.


Was, um auf den "Anf?nger" zur?ckzukommen, aber nur schwer voneinander
getrennt werden kann.
Der gewaltigste Server n?tzt nichts, wenn er ?ber's UI nur schwer oder
unverst?ndlich zu administrieren ist.
Hier ist vielleicht noch anzumerken, dass es f?r MySQL eine Menge
alternativer GUIs gibt - jedenfalls mehr, als f?r den MSSQL.


Vor allem gibt's in MySQL erst gar nicht soviele Funktionen, wie in TSQL.
;-)

Das ist ?brigens eine L?cke: IMHO gibt es keine Seite im Netz, die zeigt,
wie man g?ngige VBA/Jet-ExprService-Funktionen in MySQL oder TSQL abbildet.
Oder wie JOINs und Subselects oder UNIONs abweichen.
Sowas w?re f?r "Anf?nger" ein sehr wichtige Informationsquelle.
Da scheint ein Magazinartikel f?llig zu sein? ;-)

Ciao, Sascha
  Sten Schmidt replied to Lutz Uhlmann
27-Nov-09 01:15 PM
Am Wed, 25 Nov 2009 14:36:40 +0100 schrieb Lutz Uhlmann:


Also von "PostGre" habe ich noch nie etwas geh??rt.

http://wiki.postgresql.org/wiki/
FAQ#What_is_PostgreSQL.3F_How_is_it_pronounced.3F_What_is_Postgres.3F

MfG
help
DataBase Might be outgrowing Access but daunted by SQL Server I am close to completing the consolidation of various small Access databases and a couple spent the last 10 hours downloading, installing and trying to get my head around Microsoft SQL Server 2008 Express and how it might help me out. It all started when I came across a encouraging article on keeping your Access database as your front end application and linking to SQL Server database tables. I am finding it MUCH more complicated than I had hoped. Can anyone
DataBase Cannot link to SQL server Can any of you guys help? I am new to using SQL Server. I have a database that I wish to upsize from Access to put the back end on a server, and use Access as a front-end. However, I am stuck at the very first stage - I cannot link Access to the SQL server. I am using SQL Server Management Studio on a single computer for development purposes, no network involved yet. In
DataBase SQL query slow Hi In the code below I found that it takes 1.3 seconds to split it up or cancel the query? And can I read this faster? string sql = EquipmentID(Equipment) + StartDate.ToOADate().ToString(FloatFormat, myCulture) + EndDate.ToOADate().ToString(FloatFormat, myCulture); sql + = " group by event_id, name"; _Log("Calc thread #2"); OleDbCommand com = new OleDbCommand(sql, con); _Log("Calc thread #3"); From #2 to #3 it takes 1.3 seconds. Remaing the query is what slows it down. Hi, Besides that your code is full of SQL injection bugs because of missing parameter bindings, you need to analyze the SQL. Create an execution plan of your statement. The free SQL server edition might help for this task. And an appropriate index might help to avoid the
maintenance. Since you are splitting the DB (and it is probably living on a file server somewhere) I would check to see if LAN security will suffice with the users. i maintenance. | | Since you are splitting the DB (and it is probably living on a | file server somewhere) I would check to see if LAN security will | suffice with the users. i honest people". Your best bet may be to move the backend into a properly secured SQL Server instance (SQL Express can, with some effort, be such). If you do want to use Workgroup Security, and is not for the fainthearted! - - John W. Vinson [MVP] Per .Len B: I am no SQL Server expert - although I have written one fairly large application using it as a back end